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Schlagwort-Archive: HowTo
Magento: Login beim Checkout (Onepage) entfernen
Der Checkout-Prozess bei Magento ist dank der Onepage-Technik recht schnell und komfortabel. Um den Kunden allerdings nicht zu sehr aufzuhalten, empfiehlt es sich die Abfrage ob er als Gast weitermachen möchte, oder sich erst registrieren will, oder gar sich einloggen möchte zu entfernen. Dadurch wird der Prozess für den Kunden selbst noch mal beschleunigt, da dieser nur noch eine Adressdaten eingeben muss.
Hierzu sind ein paar kleinere Anpassungen am Template nötig. Ich gehe bei dieser Beschreibung einfach mal davon aus, dass alle für den Checkout notwendigen Dateien bereits durch ein eigenes Template überlagert werden und verzichte hier auf die kompletten Pfadangaben, da sich alle aufgezählten Dateien nicht mehr im Ordner default/default befinden, sondern – wie schon erwähnt – durch eigene überlagert werden.
WordPress: Eigene Cursor im Blog verwenden
Mittels CSS hat man die Möglichkeit den Mauscursor auf einer Seite anzupassen. Nicht nur das man definieren kann, ob über einem Button die Hand erscheinen und somit auf ein anklickbares Element hinweisen soll, sondern auch komplett eigene Cursorthemes.
Natürlich funktioniert dies auch unter WordPress und damit man nicht direkt in das CSS des Themes oder ein anderes CSS von WordPress eingreifen muss, erstellt man dafür ein kleines Plugin. Dies geht in diesem Fall wirklich einfacher als es klingen mag.
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Gentoo: Chrome / Chromium installieren
Wenn man als alt eingesessener Gentoo-Nutzer die Überschrift lesen mag, könnte man sich fragen, wieso erzählt der hier so etwas Offensichtliches.
Nun, ganz einfach, ich lese in meiner Statistik immer wieder, dass jemand nach “chrome unter gentoo installieren” oder Ähnlichem sucht. Ich hatte zwar schon einmal im Artikel “Safari, Chrome und Internet-Explorer unter Gentoo nutzen“ beschrieben, wie man die Windowsvarianten mit Hilfe eines kleinen Tools installiert bekommt, aber gerade bei Chrome ist dies nicht mehr notwendig, denn im Portage von Gentoo findet sich Chromium, quasi die Urversion von Chrome. Dieses kann man mittels einem Befehl ganz simpel installieren.
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WordPress: Datum und Uhrzeit von Einträgen formatieren

In vielen Themes sind die Angaben von Datum und Uhrzeit der Einträge/Artikel vorformatiert. Ab und an sogar in englischer Schreibweise oder einfach in einem Format, welches man nicht haben möchte.
Um dies an seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse anzupassen, bedarf es eines kleinen Eingriffes in verschiedene Dateien des Templates. Wichtig ist auch zu wissen, in welcher Darstellung man Datum und Uhrzeit haben möchte, denn die Formatierungen, welche über WordPress möglich sind, sind nicht wenige. So hat man die Möglichkeit, jeden beliebigen Teil des Datums oder der Uhrzeit separat anzeigen zu lassen. Welche das sind, lest bitte unter “Function Reference/the time“. Alle aufzuzählen würde den Rahmen hier sprengen.
Dieser Artikel soll lediglich zeigen, wo diese Eingriffe im den Dateien des Themes vorgenommen werden müssen um das Format “Mittwoch, 30. Juni 2010 um 21:13 Uhr” zu bekommen.
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Anzeige der letzten Tweets auf einer Webseite
So etwas Ähnliches habe ich hier ja schon mal vorgestellt, nur ging es in diesem Artikel um die Anzeige der letzten Tweets in der WordPress-Sidebar mit einm Plugin Namens TweetView. Natürlich ist dies auch auf einer “normalen” Webseite möglich.
Wie komme ich jetzt auf dieses Thema? Ganz einfach, ich stolperte gerade über den Suchbegriff “letze tweets auf homepage” mit dem ein Besucher in meinem Blog landete. Also bedien ich diesen hiermit 
Alles was man dazu braucht, ist einerseits das jQuery-Framework, ein kleines Javascript, welches auf das Framework aufsetzt, etwas CSS und etwas HTML-Code. Aber ein nach dem Andern.
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WordPress: automatisches Speichern und Versionsverwaltung abschalten / konfigurieren
Ein durchaus gut gemeintes Feature seit WordPress 2.6 ist die Versionsverwaltung von Artikeln. Gut, wenn man jederzeit zu einer früher gespeicherten Version eines Artikels zurückkehren kann. Außerdem speichert WordPress nun im 60-Sekunden-Intervall selbsttätig den Artikel, an dem man gerade arbeitet. So kommen allerdings rasch recht viele Versionen eines Artikels zustande – in den meisten Fällen sicherlich zu viele. Ganz zu schweigen von dem ganzen Müll, welcher in der Datenbank landet.
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Typo3: Länge des Teasertextes bei tt_news bestimmen
Um die den tt_news in der Listenansicht die Länge des Teasertextes, also des Vorschautextes, welcher aus dem Subheader erzeugt wird zu ändern, benötigt man ein kleines Typoscript, welches in die config des jeweiligen Templates eingetragen wird.
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Anlegen von neuen Kategorien in MS-Outlook

Um E-Mails in Outlook etwas besser zu ordnen gibt es Kategorien. Einige sind bereits vordefiniert, wenn man nun aber Eigene anlegen möchte, um sich ein eigenes System aufzubauen, muss man diese erweitern.
Dazu navigiert man im Menü “Bearbeiten” auf “Kategorisieren” und dann auf “alle Kategorien”. Dort gibt es die Möglichkeit alle Kategorien zu bearbeiten und Neue anzulegen. Diese kann man dann auch farblich kennzeichnen, was sehr von Vorteil ist, da es die Übersichtlichkeit steigert.
Über die Kategorien lässt sich auch schnell ersehen, welche Mails man bereits abgearbeitet hat und welche noch offen oder gerade in Bearbeitung sind.
Nun mag man sich fragen, warum ich mich gerade mit Outlook beschäftige. Ganz einfach, ich brauche es beruflich 
Kategorie(n): Tipps und Tricks Tags: HowTo, Kategorie, Outlook, Verwaltung Hinterlasse einen Kommentar
WordPress: Standardnutzer “admin” ändern
Eines der Features vom kommenden WordPress 3.0 ist die Möglichkeit bei der Installation den Nutzernamen des Administrators anzugeben, was bei Version 2.x leider noch nicht funktioniert. So gibt es wahrscheinlich eine Menge WordPress-Seiten, deren Administrator immer noch “admin” heißt. Somit bietet sich da eine kleine Sicherheitslücke, da dieser Loginname in Nachhinein nicht mehr änderbar ist.
Um diesen zu ändern, gibt es nun zwei Möglichkeiten.
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bash: Dateiendungen ändern
Oft genug kommt es vor, dass man Dateien bekommt, bei denen die Dateiendung GROSS geschrieben ist. Wenn man diese nun weiterverwenden möchte – zum Beispiel bei Bildern mit .JPG in einer Webseite – und man denkt nicht mehr an die Schreibweise der Dateiendung, kann es unschöne Folgen haben. Meistens handelt es sich dann auch noch um mehrere Dateien, so dass ein Nachbereiten per Hand etwas länger dauert.
Um dies etwas zu beschleunigen, kann man sich ein kleines Bash-Script schreiben, welches mit ein paar übergebenen Optionen das aktuelle Verzeichnis durchläuft und die Änderungen vornimmt.
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